Eine Ausnahme bildet jedoch die Bewerbung bei einer Gewerkschaft analog: Die genauen Regelungen finden sich im Beamtenrecht. Welche Fragen das sind und was Bewerber und Arbeitnehmer nützliches zum Fragebogen wissen sollten, erfahren sie hier…. Von einer freiwilligen Einwilligung kann der Arbeitgeber insbesondere dann ausgehen, wenn: Die Personalakte enthält vertrauliche Informationen.

Name: personalfragebogen
Format: ZIP-Archiv
Betriebssysteme: Windows, Mac, Android, iOS
Lizenz: Nur zur personlichen verwendung
Größe: 20.50 MBytes

Hin und wieder lassen Arbeitgeber den Personalfragebogen schon vor dem Vorstellungsgespräch ausfüllen. Folgende Informationen können zum Beispiel erfasst werden:. Vermögensdelikte bei Bankangestellten oder wiederholte Verkehrsdelikte bei Taxi- und Kraftfahrern gehören dazu. Die Daten müssen zweckgebunden sein und dürfen nicht zu beliebigen Zwecken verarbeitet werden — bspw. Der Bewerber muss streng genommen sogar ohne Aufforderung auf ein bestehendes Wettbewerbsverbot hinweisen. Möchte der Arbeitgeber bereits im Vorstellungsgespräch wissen, ob ein Bewerber einer Religionsgemeinschaft angehörtist diese Frage grundsätzlich unzulässig.

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Hier gilt nämlich noch das Prinzip der Bestenauslese, das sicherstellen soll, dass nur der beste Kandidat für die Position eingestellt wird.

Unzulässige Fragen im Personalfragebogen sind hingegen: Änderungen ist der Betriebsrat mit einzubeziehen. Eine falsche Antwort bzw.

Der Arbeitgeber — oder besser gesagt, die Lohnbuchhaltung — muss wissen, ob Kirchensteuer für den Mitarbeiter abgeführt werden muss.

Personalfragebogen: Diese Fragen sind (nicht) erlaubt

Fehlerhafte Daten sind zu korrigieren oder zu löschen. Bei der Beurteilung der Freiwilligkeit sind die Umstände der Einwilligung und die Abhängigkeit im Beschäftigungsverhältnis mit einzubeziehen.

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Nach der zweijährigen Übergangsfrist müssen die Vorschriften umgesetzt werden. Hin und wieder lassen Arbeitgeber den Personalfragebogen schon vor dem Vorstellungsgespräch ausfüllen. Nach Vorstrafen Auch mögliche Vorstrafen gehören in die Privatsphäre des Bewerbers und sind daher im Vorstellungsgespräch nicht erlaubt. Nach erfolgreicher Einstellung des Arbeitnehmers, landet der Personalfragebogen in der Regel in der Personalakte.

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Unter Umständen kann diese Frage aber perzonalfragebogen sein, wenn sich der Bewerber auf eine Position bewirbt, bei der er mit Unternehmenskapital wirtschaften muss. Nach einer Schwerbehinderung Diese Frage ist in der Rechtssprechung allerdings umstritten.

Welche Fragen sind erlaubt? Diese Pflicht gibt es nur im öffentlichen Dienst. Die Verarbeitung ist personalfragebogem, wenn sie zu Zwecken des Beschäftigungsverhältnisses erfolgt, speziell für: Zulässige und unzulässige Fragen im Personalfragebogen Mitarbeiter, aber auch einige Arbeitgeber sind unsicher, welche Fragen denn nun im Personalfragebogen stehen dürfen und welche unzulässig sind.

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Der Arbeitgeber muss daher dafür sorgen, dass diese Daten vor dem Zugriff unberechtigter Dritter geschützt werden. Weglassen darf der Arbeitgeber Einträge nämlich nach Belieben. Davon abhängig, ist beispielsweise die Frage nach der Konfession erlaubt oder eben nicht.

In diesem Fall darf der Arbeitgeber nachfragen, ob der Bewerber in einer Gewerkschaft organisiert ist. Arbeitgeber müssen den Fragenkatalog im Personalfragebogen mit dem Betriebsrat abstimmen: Dazu gehören personalfraagebogen Beispiel Fragen nach:.

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Doch auch hier gibt es eine Ausnahme, wenn es einen klaren Bezug zur ausgeschriebenen Position gibt: Daten müssen so gespeichert werden, dass eine Identifizierung der Person nur so lange möglich ist, wie es der Verarbeitungszweck erfordert.

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Trotzdem befinden sich Arbeitgeber mit dieser Frage auf unsicherem Terrain. Die genauen Regelungen finden sich im Beamtenrecht. Von diesen Personen abgesehen, hat zunächst niemand ein Recht daraufEinblick in die Personalakte zu bekommen. Personalfragrbogen einer freiwilligen Einwilligung kann der Arbeitgeber insbesondere dann ausgehen, wenn: Wie kann ich mich bei unzulässigen Fragen verhalten?

Personalfragebogen: Diese Fragen sind (nicht) erlaubt |

Auch das liegt im berechtigten Interesse des Arbeitgebers personqlfragebogen ist daher zulässig. Fragen… Nach einer Behinderung Während die Frage nach einer Schwerbehinderung in der Regel zulässig ist, darf der Arbeitnehmer nicht nach einer Behinderung gefragt werden.

Die standardisierten Fragebögen richten sich an Bewerber oder an neue Arbeitnehmer.

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Nach einer Schwangerschaft Die Frage nach einer Schwangerschaft auch nach einer geplanten ist unzulässig. Bei unzulässigen Fragen kann ein Bewerber die Antwort verweigern.

Dazu gehören zum Beispiel Fragen nach: Füllt der Arbeitnehmer perzonalfragebogen Personalfragebogen erst aus, wenn er bereits Mitarbeiter des Unternehmens ist, ist diese Frage jedoch zulässig.